Vermögenssteuer, der grüne Populismus

Den Grünen gehen die Themen aus. Die  alt gewordene Partei lebt nur noch aus ihrer pseudorevolutionären Vergangenheit. Jetzt soll die Vermögenssteuer Punkte im Wahlkampf bringen. Interessant ist vor allem die Tatsache, dass die Grünen zur Zeit von Rot/Grün keines dieser Hobby-Themen haben Gesetz werden lassen. In der Koalition mit der SPD reichten die Ministerposten wohl aus.

Das Steuerthema ist eine schlichte Spekulation auf den Neid. Eines der dümmsten Gefühle überhaupt. Wieso sollte es mir besser gehen, wenn es anderen schlechter geht? Eine absurde Vermutung.  Die Reichen und die Super-Reichen brauchen wir. Weil uns „Armen“ die Motivation fehlt, immer weiter für den Erfolg zu arbeiten. die Schon nach der ersten Million hätte ich genug davon und würde mich dem Wohlleben widmen. Wir haben statt dessen im Idealfall was Besseres: Zufriedenkeit. Die Kapitalisten schaffen Arbeit und Innovation. Sozialisten kommen über den Trabbi-Standard nicht hinaus. Sie verwalten den Mangel. Die Marktwirtschaft versucht ihn zu beseitigen. Eindrucksvoll bewiesen von den sozialistischen Kameraden in China.  Und die Reichen geben irgendwann das ganze Geld aus. Davon leben dann Arbeitnehmer bei Ferrari und Porsche, Bauhandwerker, Juweliere, Künstler und all die anderen Lieferanten der Dinge, die niemand wirklich braucht.

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